Verdi steht hinter E.ON

Kein Tag vergeht ohne News von E.ON. Seit der Verkündung der Umstrukturierung des Unternehmens folgten zahlreiche Diskussionen über die weitere Zukunft des Stromkonzerns. Die letzten Tage haben wir ebenfalls darüber berichtet (siehe hier).

Konzept für die Zukunft schaffen
Die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (kurz: ver.di) stellt sich hinter den Energiekonzern E.ON und seine Umbauvorhaben. Ein gemeinsam erarbeitetes Konzept der beiden Unternehmen soll eine gute Grundlage und Chance für eine positive Zukunft liefern, so ver.di-Bundesvorstandsmitglied und E.ON-Aufsichtsratsvize Erhard Ott zur Tageszeitung „Die Welt“.

Für alle Arten der Stromerzeugung
Das Konzept gilt nicht nur für die geplante Umrüstung auf erneuerbare Energien, sondern auch für die bisherige Stromerzeugung aus den fossilen Energieträgern. Diese Entscheidungen basieren darauf, dass die künftige Gesellschaft Kernkraft-Rückstellungen erhält, frei von Schulden startet und viele Großkunden treu bleiben. Verdi legt großen Wert darauf, dass der geplante „erneuerbare Energiekonzern“ eine solide wirtschaftliche Basis erhält. Der E.ON Vorstand einigte sich für beide Unternehmen im Rahmen des Umbaus auf einen Kündigungsschutz bis Ende 2018, so Ott.

 

Bild: pixabay.com

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